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Ein trockenes, athletisches Pferd im Traber-Typ, wobei es
einen schweren Wagen- und einen leichten Sporttyp gibt. Der mittelgroße,
leicht geramste oder gerade Kopf ruht auf einem langen, häufig gut geformten
Hals, der einer steilen Schulter entspringt. Kompaktes Mittelstück, manchmal
etwas seicht, mittelmäßig ausgeprägter Rist. Abgeschlagene, relativ kurze
Kruppe, steile Sprunggelenke. Gutes, hartes Fundament mit harten Hufen,
manchmal leichte Stellungsfehler. Alle Farben, meist Schimmel und Braune
Planlose Kreuzung mit dem Standardbred hätte den Orlow-Traber fast ruiniert,
doch man erkannte rechtzeitig, dass die Qualitäten der imposanten Orlows
auch in einer Zeitgemäßären Rasse durchaus wünschenswert wären. So wurden
etwa seit 1890 gezielte Kreuzungen angestellt. Der Russisch-Amerikanische
Traber, auch Métis (Kreuzung) genannt, lief dem reinen Orlow-Traber im
wahrsten Si Métis (Kreuzung) genannt, lief dem reinen Orlow-Traber im
wahrsten Sinne des Wortes den Rang ab. Bis 1914 wurden 156 Hengste und 220
Stuten aus Amerika importiert, und mit ihnen kamen auch amerikanische
Trainer und Methoden. 1926 wurde die planmäßige Zucht des nunmehr
"russischen" Trabers beschlossen, 1928 begonnen und 1949 vollendet - die
Rasse war konsolidiert.
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