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Ein kompaktes, gefälliges, kleines Gebirgspferd arabischen Typs.
Mittelgroßer Kopf mit geradem Profil, lebhaften Ohren, sowie großen,
ausdrucksvollen Augen. Gut aufgesetzter, leicht gewölbter, mittellanger
Hals, kräftiger Rumpf mit guter Gurtentiefe, elastischer Rücken, gute
Sattellage, leicht abfallende Kruppe. Stabiles Fundament mit langen,
feingliedrigen, muskulösen Gliedmaßen und harten Hufen. Schönes Langhaar.
Alle Grundfarben erlaubt, häufig Schimmel.
In seiner iranischen Heimat ist er unter verschiedenen Namen bekannt. Je
nach seinem Zuchtgebiet, Abstammung und äußerem Erscheinungsbild heißt er z.
B. Jaff, Afshar oder Sanjabi. Der Jaff ist beispielsweise das Modell für die
Darstellung des persischen Pferdes in der Kunst und führt Asr die
Darstellung des persischen Pferdes in der Kunst und führt Asil-Blut, das
reine Blut des persischen Arabers. In allen anderen Kurd-Zweigen, alles
kompakte und kräftige Pferdeschläge, sind Zeichen für den möglichen Einfluss
des berühmten, in der Geschichte Griechenlands erwähnten Nissäischen Pferdes
zu erkennen. Die Rasse wird von der 1972 gegründeten National Horse Society
of Iran, die alle einheimischen Pferderassen bewahren und verbessern möchte,
betreut.
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