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Herkunft:
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Deutschland |
| Stockmaß: |
um 155 cm (152-170 cm) |
| Charakter: |
da Trabrennen - im Gegensatz zu Galopprennen
- das ganze Jahr über und bei jeder Witterung geritten werden, hat der
Deutsche Traber eine eiserne Konstitution, ist genügsam und ausdauernd. Er
ist mutig und gelehrig, gutmütig und von tadellosem Charakter |
| Verwendung: |
bedingt als Reitpferd, Distanzreiten und -fahren , evtl.
Gangpferdeprüfungen
( Ich habe einen und bin super
zufrieden mit Ihm) |
| Besonderheiten: |
Gangarten: Schritt, Trab, Galopp, Schwerpunkt Trab,
vereinzelt Umschulung zum Tölt möglich |
| Gangmechanik: |
weit, raumgreifend, energisch, im schnellen Trab greifen die
Hinterbeine außen neben die Vorderbeine |
| Im Vollbluttyp
stehendes, recht edles Pferd; Kopf etwas größer als der des Vollblüters mit
großen, lebhaften Augen und weiten, faltenfreien Nüstern; etwas steile
Schulter, was jedoch durch die günstige Winkelung des Oberarmbeines
(Traberwinkel) ausgeglichen wird (der Renntrab wird dadurch begünstigt);
viel Gurtentiefe; kräftiger, muskulöser Rücken und ebensolche Hinterhand
sowie klare, lange Beine mit trockenen Sehnen und Gelenken und harten,
gesunden Hufen
Auf der Grundlage russischer Orlow-Traber gezüchtet,
werden heute vermehrt amerikanische und französische Traber eingekreuzt. Das
erste Trabrennen in Deutschland wurde im Jahre 1874 mit Holsteinern und
Oldenburgern auf einer 1700 m langen Bahn gelaufen. Die dabei erreichten
Zeiten waren keineswegs vergleichbar mit denen von Trabern, die bereits auf
Schnelligkeit und Ausdauer hin selektiv gezüchtet wurden. Dennoch fand
dieser neue Sportzweig viele begeisterte Anhänger |
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