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Herkunft:
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Die Population des Ainos-Ponys lebt
in nur mehr wenigen Exemplaren wild auf der westgriechischen Insel
Kephalonia im Golf von Pátras |
| Stockmaß:
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115 bis 130 cm |
| Charakter: |
Früher wurden sie als Saumtiere im Gebirge eingesetzt, doch heute kümmert
sich kaum noch einer um sie, von daher leben sie wild auf der Insel. Sie
würden jedoch auch gute Reitponys abgeben |
| Verwendung: |
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| Exterieur: |
Die Ainos-Ponys sind bei rund 115 bis 130 cm Größe
typische Gebirgler von einer untersetzten Statur, mit kurzen Hälsen und
großen Köpfen. Im Verhältnis zu dem recht kompakten Körper mit dem großen,
unedlen Kopf, dem kurzen Hals, der steilen Schulter und der abgeschlagenen
Kruppe ist das Fundament hart, trocken und oft fehlerhaft gestellt. Die
Beine und Hufe sind sehr kräftig. Die Gelenke sind schwach ausgeprägt und
die Hinterbeine säbelbeinig gestellt. Die Ponys sind meist Falben und Braune |
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Der Bestand an Ainos-Ponys, die offenbar vom Pindos-Pony abstammen,
schrumpft an Ainos-Ponys, die offenbar vom Pindos-Pony abstammen,
schrumpft jährlich, Tourismus und Wilderei sind große Gefahren, zumal die
örtliche Bevölkerung keinerlei Interesse an den Tieren hat, sie im Gegenteil
als Weidekonkurrenz für die Ziegen sieht. Die Universitäten von Athen und
Thessaloniki bemühen sich trotz alledem um Schutzprogramme für diese
interessante Population, die aber bisher wenig Erfolg verzeichneten. Der
Restbestand von etwa 20 Tieren fristet in etwa 1.400 m Seehöhe an den Hängen
des Ainos - Berges ein karges Leben. |
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